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Dienstag, 02.12.2008
Weihnachten naht und die Gans wir immer fetter. In der Vorweihnachtszeit dreht sich allerdings offenbar nur mehr alles um das Eine – den Konsum. Zahlreiche Geschäfte und Läden, die schon seit Mitte November weihnachtlich geschmückt sind, erhoffen sich durch den Kaufrausch der Menschen Spitzenumsätze.
Auch die Straßen und Plätze vieler Orte erstrahlen seit Wochen in weihnachtlichem Glanz. Dabei scheint der ursprüngliche Sinn des Fests irgendwo zwischen Päckchen und Weihnachtsbeleuchtung auf der Strecke zu bleiben. Ist denn Weihnachten tatsächlich nur mehr eine Hochsaison für Kitsch und Kommerz? Wir wollten Ihre Meinung dazu hören:

Auch die Straßen und Plätze vieler Orte erstrahlen seit Wochen in weihnachtlichem Glanz. Dabei scheint der ursprüngliche Sinn des Fests irgendwo zwischen Päckchen und Weihnachtsbeleuchtung auf der Strecke zu bleiben. Ist denn Weihnachten tatsächlich nur mehr eine Hochsaison für Kitsch und Kommerz? Wir wollten Ihre Meinung dazu hören:

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Am 25. November wurde der internationale Tag der „Gewalt gegen Frauen“ begangen. Trotz zahlreicher Kampagnen und Maßnahmen in ganz Spanien sowie weltweit, hat Gewalt gegen Frauen kein Ende. Über 80 Frauen wurden in diesem Jahr alleine in Spanien von ihrem Partner oder Ex-Partner totgeschlagen oder anders ermordet.
Trotz der Anstrengungen seitens der Politik stehen Gewaltakte innerhalb der Familie auf der Tagesordnung unserer Gesellschaft. Warum kann die Gewalt gegen Frauen nicht unterbunden werden? Woran liegt es, dass immer noch so viele Frauen unterdrückt, missbraucht und getötet werden? Wir wollten wissen, was Sie darüber denken:

Trotz der Anstrengungen seitens der Politik stehen Gewaltakte innerhalb der Familie auf der Tagesordnung unserer Gesellschaft. Warum kann die Gewalt gegen Frauen nicht unterbunden werden? Woran liegt es, dass immer noch so viele Frauen unterdrückt, missbraucht und getötet werden? Wir wollten wissen, was Sie darüber denken:

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Die Taxifahrer Granadillas wehren sich jetzt gegen die vielen „Schwarz-Taxifahrer”, die ankommende Gäste vom Südflughafen gegen Bezahlung abholen, ohne eine Lizenz dafür zu besitzen.
Sie klagen die nicht befugten Fahrdienstleister an, ihnen das Geschäft zu rauben. Um dies künftig zu verhindern, sollen
nun rund um die Uhr Polizei auf dem Flughafengelände präsent sein und Kontrollen durchführen.
Wir wollten wissen, was Sie davon halten, dass Polizeiverstärkung zum Schutz der Taxifahrer angefordert wurde. Denken Sie, dass dies tatsächlich im Sinn der Öffentlichkeit ist?

Sie klagen die nicht befugten Fahrdienstleister an, ihnen das Geschäft zu rauben. Um dies künftig zu verhindern, sollen
nun rund um die Uhr Polizei auf dem Flughafengelände präsent sein und Kontrollen durchführen.
Wir wollten wissen, was Sie davon halten, dass Polizeiverstärkung zum Schutz der Taxifahrer angefordert wurde. Denken Sie, dass dies tatsächlich im Sinn der Öffentlichkeit ist?

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Ein effizientes öffentliches Verkehrssystem spiegelt in der Regel eine funktionierende und florierende Wirtschaft wider. Die in diesem Jahr eröffnete Straßenbahnlinie war und ist ein voller Erfolg. Nun will man auch den öffentlichen Personentransport mittels Bussen effizienter gestalten, um noch mehr Menschen zum Umsteigen auf „Öffis” zu bewegen. Eine Maßnahme, um das Bussystem schneller und zuverlässiger zu machen, ist die Errichtung einer eigenen Busspur.
Auf der Verbindungsstraße zwischen der Südautobahn TF1 und der Nordautobahn TF5 soll deshalb künftig eine Spur nur mehr von Bussen und Taxen befahren werden dürfen.
Was denken Sie: Könnte diese Maßnahme dazu beitragen, dass der Verkehr auf Teneriffas überfüllten Straßen weniger wird?

Auf der Verbindungsstraße zwischen der Südautobahn TF1 und der Nordautobahn TF5 soll deshalb künftig eine Spur nur mehr von Bussen und Taxen befahren werden dürfen.
Was denken Sie: Könnte diese Maßnahme dazu beitragen, dass der Verkehr auf Teneriffas überfüllten Straßen weniger wird?

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Mit ihrer Idee, die einheimische Bevölkerung bei der Arbeitssuche zu bevorzugen, ist die regionale Regierung ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Vorgeschlagen wurde beispielsweise, eine finanzielle Prämie an Firmen zu vergeben, die eine Stelle mit einem Canario anstatt einem Immigranten zu besetzen.
Die Gesetzesvorschläge werden im Moment vom Europäischen Parlament darauf geprüft, ob damit nicht dem Gleichheitsgrundsatz widersprochen wird.
Die Sprecherin der kanarischen Regierung, Carolina Déniz, betonte, dass die Prämien so bald wie möglich ausbezahlt werden sollten, da die Einheimischen momentan zu den am meisten benachteiligten Bevölkerungsgruppen gehörten. „Canarios sind im Vergleich zu Ausländern unterrepräsentiert im Arbeitsmarkt und deshalb müssen wir gezielte Maßnahmen treffen, um ihnen bei der Arbeitssuche zu helfen” erklärte sie.
Kontrovers ist bei dieser Debatte auch die Tatsache, dass es viele Nicht-Einheimische gibt, die dennoch hier aufgewachsen sind oder schon seit Jahren hier leben. Diese würden dann durch die Bevorzugung gebürtiger Canarios benachteiligt.
Wir wollten wissen was Sie denken: Ist es Diskriminierung, Canarios am Arbeitsmarkt zu bevorzugen?

Die Gesetzesvorschläge werden im Moment vom Europäischen Parlament darauf geprüft, ob damit nicht dem Gleichheitsgrundsatz widersprochen wird.
Die Sprecherin der kanarischen Regierung, Carolina Déniz, betonte, dass die Prämien so bald wie möglich ausbezahlt werden sollten, da die Einheimischen momentan zu den am meisten benachteiligten Bevölkerungsgruppen gehörten. „Canarios sind im Vergleich zu Ausländern unterrepräsentiert im Arbeitsmarkt und deshalb müssen wir gezielte Maßnahmen treffen, um ihnen bei der Arbeitssuche zu helfen” erklärte sie.
Kontrovers ist bei dieser Debatte auch die Tatsache, dass es viele Nicht-Einheimische gibt, die dennoch hier aufgewachsen sind oder schon seit Jahren hier leben. Diese würden dann durch die Bevorzugung gebürtiger Canarios benachteiligt.
Wir wollten wissen was Sie denken: Ist es Diskriminierung, Canarios am Arbeitsmarkt zu bevorzugen?

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Einst galten Banken als die sichersten Aufbewahrungsorte für Ersparnisse. Angesichts riesiger Bankpleiten und Skandale, wie sie sich beispielsweise in Großbritannien (Northern Rock) oder in Österreich (Bawag) im Moment abspielen, haben viele Bankkunden das Vertrauen in die Kreditinstitute verloren. Manchmal wäre das Ersparte vielleicht doch besser unter Kopfpolster oder Matratze aufgehoben. Wo ist Ihrer Meinung nach der beste Ort, um Ersparnisse sicher aufzubewahren?


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