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Samstag, 22.11.2008
Aufrichtig gesund durch rechtzeitige Profilaxe
Der Atlas trägt nicht nur den Kopf
Aufrecht gehen und Gesundheit waren für den Schweizer René-Claudius Schümperli lange Zeit Fremdwörter. Ein ausgerenkter erster Halswirbel, Atlas genannt, bescherte ihm einen langen Leidensweg. Wie auch vielen anderen Menschen verhalf ihm weder die Schulmedizin, noch Chiropraktik, noch weitere bekannte Atlastherapien zu dauerhaftem Erfolg.
Zunächst fand er heraus, dass bei fast allen Menschen der erste Halswirbel (genannt Atlas) komplett ausgerenkt ist. Vertreter anderer Auffassungen gehen dem gegenüber lediglich von einer leichten Fehlstellung (Subluxation) von sogar nur Hundertstel-Millimeter aus. Fakt ist aber, dass der Atlas in den meisten Fällen stark luxiert (ausgerenkt) ist. So unterschiedlich die Ansätze sind, so unterschiedlich sind auch die Behandlungsmethoden. Andere Anwendungen gehen von einer weniger starken Fehlstellung aus und somit kann die Korrektur nie vollständig erfolgen. Die Methode des Herrn Schümperli jedoch lässt den Atlas sanft und dauerhaft in seine ursprüngliche Position zurückkehren. Heute kennen wir auch die Bedeutung des Atlas für unsere Gesundheit und unser seelisches Gleichgewicht. Er ist die Pforte, durch die Hirnnerven und feinste Nervenbahnen, Adern, Rückenmark und die Rückenmarksflüssigkeit sich ihren Weg aus dem Hinterhauptloch bahnen. Ein ausgerenkter Atlas führt zwangsläufig zu Einengung, Durchblutungsstörungen und zu einem reduzierten oder verfälschten Informationsfluss zwischen Kopf und Körper. Das gesunde Gleichgewicht ist gestört. Ferner führt die krasse Fehlstellung zu Problemen an der gesamten Wirbelsäule. Auswirkungen auf Muskeln, Augen, Ohren, Kiefer, Nerven, Kreislaufsystem, Gleichgewichtsorgane und innere Organe sind programmiert. Die Wirbelsäule muss zudem die Fehlstellung des Atlas mit einer Rotation bis zum Kreuzdarmbeingelenk (Iliosakralgelenk) kompensieren. Da jeder Wirbel in Beziehung zu inneren Organen und zu emotionalen Mustern steht, kann eine solche Verdrehung unserer inneren Achse auch die Psyche und die Seele aus dem Gleichgewicht bringen. Ist der Atlas aber in seiner natürlichen Lage, kann der Körper zu einer neuen Dimension der Gesundheit finden. So haben wir die Chance, nicht nur aufrecht zu gehen, sondern wahres „Aufrecht-Sein“ zu leben.
Die Methode nach René-Claudius Schümperli besteht darin, durch eine gezielte Massage der kurzen Nackenmuskulatur die bestehenden Verspannungen zu lösen und dem Atlas dadurch zu ermöglichen, in seine natürliche Lage zurück zu kehren. Eine nachträgliche Kontrolle mit zusätzlicher Unterstützung des Selbstheilungsprozesses ist unerlässlich. Hat er seine natürliche Position erreicht, so kann er aus anatomisch mechanischen Gründen nie wieder luxieren (ausrenken). Die Anwendung muss nur einmal durchgeführt werden und garantiert, dass der Atlas in seiner korrekten Lage bleibt. In dieser Dauerhaftigkeit besteht die Chance zur vollkommenen körperlichen, geistigen und seelischen Entfaltung und die Möglichkeit, wieder aufrecht und gesund durchs Leben zu gehen. Weitere Informationen bekommen Sie bei Atlasprofilax, Tel.678 848 770.
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22.11.2008 - 











