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Dienstag, 02.12.2008
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| Iberoamerikanisches Museum in La Orotava |
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| La Orotavas Stadtbild wird von zahlreichen historischen Bauten geprägt, die größtenteils in Privatbesitz und damit der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Darunter befinden sich aber auch Schmuckstücke, die von der Stadt erworben und einem neuen Zweck zugeführt wurden. Dazu zählt das Gebäude des Iberoamerikanischen Museums in der Calle Tomás Zerolo 34 in der Innenstadt. Früher beherbergte das einfache Gebäude zunächst das Kloster San Benito Abad und ging 1592 in den Besitz des Dominikanerordens über. Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts baute dieser Orden es zu einem stattlichen Kloster aus. Die wohlhabende Familie Mesa unterstützte die Ordensbrüder und so weist das Gebäude heute noch einige architektonische Besonderheiten auf, die von dem bekannten kanarischen Architekten, Bildhauer und Goldmaler Antonio de Orbarán stammen. Die Dominikaner unterhielten das Kloster, bis sie es im Jahre 1846 aufgaben. |
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02.12.2008 - 














