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Samstag, 11.10.2008
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| Als Admiral Nelson kapitulierte Santa Cruz 26.07.2008 - Im Juli jährt sich für Santa Cruz zum 211. Mal ein historisches Ereignis, das einen entscheidenden Wendepunkt in den Machtbestrebungen und Besitzansprüchen Englands auf die wirtschaftlich wichtige Handelsmetropole Santa Cruz herbeiführte: mehr...... |
Tage der offenen Tür in der Sternwarte von La Palma Observatorio del Roque de los Muchachos 17.07.2008 - Seit die Kanaren Ende der fünfziger Jahre als internationales Ferienparadies entdeckt wurden, gelten sie als Synonym für Sonnenschein und Badefreuden, vor allem im Winter. Nicht selten preisen die Reiseveranstalter die Kanarischen Inseln auch als „España tropical“ an. Tropisch sind die Inseln genau genommen nicht, denn die Südspitze der Insel El Hierro liegt noch fast 500 Kilometer vom nördlichen Wendekreis entfernt, der die Nordgrenze des Tropengürtels bildet. Viel mehr trifft das Klischee vom „ewigen Frühling“ auf den Archipel im Atlantik zu. Das ausgeglichene subtropische Klima der Inseln wird vom Ozean geprägt. Er hält die Sommertemperaturen tiefer als man sie aus dem Mittelmeerraum kennt. mehr...... |
Die historische Casa de los Balcones La Orotava 06.06.2008 - In der Straße San Francisco am äußeren Ring des historischen Teils der Stadt La Orotava befindet sich das touristische „Drei-Häuser-Eck“, bestehend aus der Casa del Turista, dem Sandteppichmuseum und der Casa de los Balcones. Letzteres Gebäude ist – rein architektonisch betrachtet – ein kanarisches Traumhaus, das die Jahrhunderte überdauert hat. Erbaut wurde es 1632 von der Familie Méndez-Fonseca, die aus direkten Nachfahren des spanischen Eroberers Alonso Fernández de Lugo bestand. Dieses Gebäude, das sich über drei Stockwerke hinzieht, bezaubert durch den typisch kanarischen Baustil und vor allem durch die vielen Balkone, die diesem Haus auch den Namen gaben. mehr...... |
Die Vegetationszonen und ihre Flora 25.05.2008 - Als der Naturforscher und Geograph Alexander von Humboldt (1769-1859) im Juni 1799 eine Woche auf Teneriffa weilte, durchwanderte er bei seiner Besteigung des Pico del Teide (3718 m) vom Orotava-Tal aus die verschiedenen Vegetationszonen und machte dabei die Beobachtung, dass einige Pflanzen nur in bestimmten Höhenstufen gedeihen. In seinen Ergebnissen dieses Forschungsaufenthalts bzw. in seinen Studien über die Abhängigkeit der Vegetation von der Höhe über dem Meer gliederte Humboldt die Pflanzenformationen in fünf ausführlich beschriebene Zonen auf: Sukkulenten und Buschwälder der Küstenzone; Lorbeerwald; Fayal-Brezal-Formation (Gagelbaum bzw. Gemeine Buche, und Baumheide); Kiefernwald und Subalpine bzw. Alpine Hochgebirgsformation. mehr...... |
Iglesia de la Concepción – ein Barocktempel La Orotava 24.05.2008 - Die Kirche „Iglesia de la Concepción” in La Orotava ist ein Musterbeispiel barocker Kunst auf den Kanaren. Der heutige Bau wurde im Jahr 1788 eingeweiht, der Ursprung des Gebäudes wird allerdings bis in die frühen Jahre des 16. Jahrhunderts zurückdatiert. Kurz nach der Eroberung Teneriffas durch die Spanier wurde gezielt die Christianisierung der Ureinwohner forciert. Dazu gehörte die Errichtung von Gotteshäusern. Ursprünglich entstand an gleicher Stelle, wo die heutige Kirche mit zwei 24 Meter hoch aufragenden Glockentürmen steht, eine Wallfahrtskapelle. Diese wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert und war das Zentrum der weltlich-christlichen Feste der damaligen Zeit. Selbst Thronbesteigungen wurden dort zelebriert. mehr...... |
Biosphärenreservat und Naturräume 09.05.2008 - Da die Naturinsel La Palma flächenmäßig relativ klein ist und durch die ständige Bevölkerungszunahme die Naturräume und Ökosysteme bedroht waren, hat man aufgrund des Bodenschutzgesetzes von 1987 zwanzig Gebiete unter Naturschutz gestellt, die ca. 35 Prozent der Fläche der Insel einnehmen. Bereits 1983 wurde das Gebiet von Los Tilos mit dem Barranco del Agua (Nordosten La Palmas) von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat „El Canal y Los Tiles“ erklärt. Damit war La Palma die erste Insel der Kanaren, der eine solche Auszeichnung zuteil wurde. Seit Mitte der 90er Jahre zeigte sich jedoch zusehends, dass die Fläche des Biosphärenreservats nicht ausreichend genug war, um die Ziele der UNESCO zu erfüllen. mehr...... |
Iberoamerikanisches Museum in La Orotava La Orotava 05.05.2008 - La Orotavas Stadtbild wird von zahlreichen historischen Bauten geprägt, die größtenteils in Privatbesitz und damit der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Darunter befinden sich aber auch Schmuckstücke, die von der Stadt erworben und einem neuen Zweck zugeführt wurden. Dazu zählt das Gebäude des Iberoamerikanischen Museums in der Calle Tomás Zerolo 34 in der Innenstadt. Früher beherbergte das einfache Gebäude zunächst das Kloster San Benito Abad und ging 1592 in den Besitz des Dominikanerordens über. Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts baute dieser Orden es zu einem stattlichen Kloster aus. Die wohlhabende Familie Mesa unterstützte die Ordensbrüder und so weist das Gebäude heute noch einige architektonische Besonderheiten auf, die von dem bekannten kanarischen Architekten, Bildhauer und Goldmaler Antonio de Orbarán stammen. Die Dominikaner unterhielten das Kloster, bis sie es im Jahre 1846 aufgaben. mehr...... |
Eine Insel stellt sich vor 27.04.2008 - La Palma ist eine der kleineren Inseln im kanarischen Archipel – nur La Gomera und El Hierro sind noch kleiner. Als nordwestlichste der sieben Inseln liegt die «Isla bonita» (die schöne Insel) auf der geographischen Breite der Mittelsahara, d.h. 445 km vom afrikanischen und ca. 1.500 km vom spanischen Festland entfernt. mehr...... |
Lebendige Geschichte das Rathaus von La Orotava La Orotava 26.04.2008 - Das Städtchen La Orotava ist geprägt von seinen immensen Höhenunterschieden, die man früher nutzte, um das Wasser von höher gelegenen Stadtteilen in die niedriger gelegenen zu leiten. Teile dieser alten Aquäduktanlagen sind noch immer erhalten und erinnern mancherorts an längst vergangene Zeiten. Der Stadtkern wird im Wesentlichen von zwei Gräben, den Barrancos El Araujo und El Monturrio, begrenzt. Dieser historische Teil der Stadt wurde 1974 zum historisch-künstlerischen Denkmal erklärt und untersteht daher einem besonderen Schutz. Das malerische Städtchen, dessen Besuch in vielen Reiseführern empfohlen wird, identifiziert sich auch heute noch mit seiner Geschichte, die mit vielen Traditionen lebhaft gepflegt wird. mehr...... |
Die Entstehung einer vulkanischen Insel 13.04.2008 - La Palma, die nordwestlichste Insel des kanarischen Archipels, ist mit einer Fläche von 706 km² vor La Gomera und El Hierro die drittkleinste Insel der Kanaren. Naturfreunde und Wanderer kommen hier auf ihre Kosten, wo beeindruckende Vulkanberge, schattige Lorbeerwälder, duftende Kiefernwälder, Trockenschluchten sowie die abwechslungsreiche Vegetation und Flora den Besucher faszinieren. Ebenso wie die anderen Inseln, die zwischen dem 27. und 29. Breitengrad und somit auf derselben geographischen Breite wie die Sahara, Kuwait und Florida liegen, ist La Palma vulkanischen Ursprungs. mehr...... |
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11.10.2008 - Feuer in Trockenschlucht unter Kontrolle
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10.10.2008 - Tenerife Cup run ends after penalty misses
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10.10.2008 - Soldering fire brought under control
09.10.2008 - Diver drowns in Fuerteventura
09.10.2008 - Independence of the Seas makes second Tenerife visit
09.10.2008 - OAPs evacuated in home fire
08.10.2008 - Cho Vito homes demolished
08.10.2008 - No State budget for Tenerife train projects



















