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Biosphärenreservat und Naturräume
09.05.2008 - Da die Naturinsel La Palma flächenmäßig relativ klein ist und durch die ständige Bevölkerungszunahme die Naturräume und Ökosysteme bedroht waren, hat man aufgrund des Bodenschutzgesetzes von 1987 zwanzig Gebiete unter Naturschutz gestellt, die ca. 35 Prozent der Fläche der Insel einnehmen.
Bereits 1983 wurde das Gebiet von Los Tilos mit dem Barranco del Agua (Nordosten La Palmas) von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat „El Canal y Los Tiles“ erklärt. Damit war La Palma die erste Insel der Kanaren, der eine solche Auszeichnung zuteil wurde. Seit Mitte der 90er Jahre zeigte sich jedoch zusehends, dass die Fläche des Biosphärenreservats nicht ausreichend genug war, um die Ziele der UNESCO zu erfüllen. mehr......
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Iberoamerikanisches Museum in La Orotava
La Orotava 05.05.2008 - La Orotavas Stadtbild wird von zahlreichen historischen Bauten geprägt, die größtenteils in Privatbesitz und damit der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Darunter befinden sich aber auch Schmuckstücke, die von der Stadt erworben und einem neuen Zweck zugeführt wurden. Dazu zählt das Gebäude des Iberoamerikanischen Museums in der Calle Tomás Zerolo 34 in der Innenstadt.
Früher beherbergte das einfache Gebäude zunächst das Kloster San Benito Abad und ging 1592 in den Besitz des Dominikanerordens über. Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts baute dieser Orden es zu einem stattlichen Kloster aus. Die wohlhabende Familie Mesa unterstützte die Ordensbrüder und so weist das Gebäude heute noch einige architektonische Besonderheiten auf, die von dem bekannten kanarischen Architekten, Bildhauer und Goldmaler Antonio de Orbarán stammen. Die Dominikaner unterhielten das Kloster, bis sie es im Jahre 1846 aufgaben. mehr......
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Eine Insel stellt sich vor
27.04.2008 - La Palma ist eine der kleineren Inseln im kanarischen Archipel – nur La Gomera und El Hierro sind noch kleiner. Als nordwestlichste der sieben Inseln liegt die «Isla bonita» (die schöne Insel) auf der geographischen Breite der Mittelsahara, d.h. 445 km vom afrikanischen und ca. 1.500 km vom spanischen Festland entfernt.
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Lebendige Geschichte das Rathaus von La Orotava
La Orotava 26.04.2008 - Das Städtchen La Orotava ist geprägt von seinen immensen Höhenunterschieden, die man früher nutzte, um das Wasser von höher gelegenen Stadtteilen in die niedriger gelegenen zu leiten. Teile dieser alten Aquäduktanlagen sind noch immer erhalten und erinnern mancherorts an längst vergangene Zeiten.
Der Stadtkern wird im Wesentlichen von zwei Gräben, den Barrancos El Araujo und El Monturrio, begrenzt. Dieser historische Teil der Stadt wurde 1974 zum historisch-künstlerischen Denkmal erklärt und untersteht daher einem besonderen Schutz. Das malerische Städtchen, dessen Besuch in vielen Reiseführern empfohlen wird, identifiziert sich auch heute noch mit seiner Geschichte, die mit vielen Traditionen lebhaft gepflegt wird. mehr......
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Die Entstehung einer vulkanischen Insel
13.04.2008 - La Palma, die nordwestlichste Insel des kanarischen Archipels, ist mit einer Fläche von 706 km² vor La Gomera und El Hierro die drittkleinste Insel der Kanaren.
Naturfreunde und Wanderer kommen hier auf ihre Kosten, wo beeindruckende Vulkanberge, schattige Lorbeerwälder, duftende Kiefernwälder, Trockenschluchten sowie die abwechslungsreiche Vegetation und Flora den Besucher faszinieren. Ebenso wie die anderen Inseln, die zwischen dem 27. und 29. Breitengrad und somit auf derselben geographischen Breite wie die Sahara, Kuwait und Florida liegen, ist La Palma vulkanischen Ursprungs. mehr......
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Professionelle Herstellung von Repliken
Villa de Mazo 01.04.2008 - Wann die Töpferkunst der Ureinwohner von La Palma, die in der altkanarischen Sprache Benahoaritas oder Auaritas hießen, ausgestorben ist, weiß man nicht genau, aber vermutlich ist dies schon bald nach der spanischen Eroberung dieser Insel im Jahr 1493 geschehen. mehr......
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Der Stadt-Erlebnispark – Parque Pedro González González
La Laguna 30.03.2008 - Diese Parkanlage am äußeren Stadtring La Lagunas trägt seit 2007 den Namen eines großen Mannes. Pedro González González war nicht nur Bürgermeister dieser Stadt, sondern gilt als einer der großen zeitgenössischen Maler unserer Zeit.
Heute noch ist der über 80-Jährige als Dozent an der Universität der Schönen Künste tätig. Der bescheidene Mann hat sich sehr über diese Ehrung gefreut, denn schon als Stadtvater war er um das Wohl seiner Bürger besorgt. mehr......
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Osterspaziergang in der Rambla del Castro
24.03.2008 - Wer noch kein geeignetes Plätzchen gefunden hat, um ab und an in freier Natur ein Schokoladenei fallen zu lassen und damit den Kindern die Suche nach dem Osterhasen zu versüßen oder wer einfach nur einen wunderschönen Spaziergang machen möchte, dem sei das Naturschutzgebiet Rambla del Castro empfohlen.
Aus Puerto kommend in Richtung Icod parkt man sein Auto gleich nach dem Tunnel am Mirador San Pedro. Von dort aus kann man zunächst links einem kleinen Weg folgen und am äußersten Rand des Parks beginnen oder gleich auf einem der breiten Pfade in den Barranco hinuntergehen. mehr......
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La Palma – ein Paradies für Pilzsammler
23.03.2008 - Von den Kanarischen Inseln ist La Palma – die nordwestlichste unter ihnen – als Bananeninsel allgemein bekannt.
Dass diese Insel auch für Pilzsammler und -gourmets ein Paradies ist, wissen nur eingefleischte La-Palma-Kenner, die auf ihren Wanderungen Pilze finden, die in dem hiesigen Klima gut zu gedeihen scheinen. Dass es aber auf La Palma weit über 1.000 Pilzarten gibt, überrascht dennoch, da auf dieser Insel all die europäischen Laubbäume (außer Esskastanien) fehlen, die als Pilzbegleiter bekannt sind. mehr......
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