 | | Die Preise für Kleidung und Schuhe stiegen im April am meisten |
| 06.06.2008 - Der Konsum-Preis-Index im Bereich Freizeit und Kultur sank in Spanien gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 1,5 Prozent. Die Preiserhöhungen in Hotels, Cafés und Restaurants betrugen 4,5 Prozent. Die Preise für Nahrungsmittel und Alkohol sanken um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat, stiegen aber um 6,6 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitpunkt.
Auf dem Archipel wurden lediglich Preissenkungen mit 0,4 Prozent im Sektor Freizeit und Kultur registriert. Den höchsten Preisanstieg im April verzeichneten Kleidung und Schuhe mit 6,4 Prozent. Die Preiserhöhungen betrugen bei Alkohol und Tabak 1,6, Hausrat 1,2, Wohnungen und Medizin 0,9, Transport 0,7, Hotels, Cafés und Restaurants 0,5, Nahrungsmitteln und nicht alkoholischen Getränken 0,4 und Schulmaterial 0,3 Prozent.
In der Provinz Teneriffa stiegen dabei die Preise um ein und in der Provinz Gran Canaria um 0,9 Prozent. Im Jahresverlauf haben beide Provinzen mit 1,6 Prozent die gleiche Rate.
Kantabrien verzeichnete mit 4,7 Prozent die höchste Inflationsrate, danach folgen Castilla-León und die Kanaren. Navarra, Murcia und die Balearen registrierten mit vier Prozent die geringste Inflation.
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