Deutschsprachiges Nachrichten- und Informationsportal für die Kanarischen Inseln 
 Ein Qualitätsprodukt der Island Connections® Media GroupSonntag, 07.09.2008 


Thomas Glück und seine Fiedel sind mittler­weile auf der gesamten Insel bekannt

Ein Deutscher sucht als irischer Geiger sein Glück auf La Gomera

Der breiteste irische Akzent, den man auf La Gomera zu Ohren bekommt, stammt erstaunlicherweise nicht von einem irischen Auswanderer, sondern aus dem Mund eines Deutschen. Thomas Glück und seine Fiedel sind mittler­weile auf der gesamten Insel bekannt. Er und sein Kollege treten in einem Hotel im Valle Gran Rey regelmäßig als mehr oder weniger authentisches irisches Duo auf. Dort haben wir uns mit dem ungewöhn­lichen Musiker getroffen.

Thomas Glück (rechts im Bild) und sein Kollege Klaus beim Proben
Thomas Glück (rechts im Bild) und sein Kollege Klaus beim Proben
Valle Gran Rey - 19.07.2008 - Express:
Wenn man Sie sin­gen hört, würde man nicht vermuten, dass Sie Deutscher sind. Wie kommt es, dass nicht nur Ihre Musik, sondern auch Ihr Akzent absolut irisch klingen?

Thomas Glück:
Ich bin in einem Vorort von München aufgewachsen. Dort gibt es eine lebendige irische Szene. Ein paar tausend Iren – vor allem Chirurgen und Com­puterspezialisten – treffen sich hier an den Wochenenden in den Irish Pubs von München, von denen es mehr als ein Dut­zend gibt. Und es gibt auch so etwas wie irische Jam Sessi­ons, wo jeder mitspielen kann. Ich kam bei meiner zweiten Reise auf die „Insel Emerald“ so richtig auf den Geschmack. Damals war ich 18 und als ich zurück kam, spielte ich mehr und mehr Blues, Jazz und irische Volksmusik und immer weniger klassische Musik. Dabei begann meine Karriere, wie die der meisten Geiger, damit, dass ich klas­sischen Unterricht auf der Vio­line erhielt und in Orchestern spielte.

1984 haben ich und einige Kollegen die keltische Folklore­gruppe „Fairytale“ gegründet. Wir sind 17 Jahre lang in ganz Bayern aufgetreten. Der Band Leader war immer irisch oder englisch und deshalb wurde unsere Musik nach einigen Jahren immer authentischer. Ich verließ Bayern 2001 und ging nach La Gomera. Mir tat es zunächst sehr leid, nicht mehr mit all den hervorra­genden Musikern aufspielen zu können. Umso mehr freute es mich, als ich feststellte, dass es jede Menge Musiker im Valle Gran Rey gab.

Express:
Das Leben auf La Gomera unterscheidet sich in vielen Bereichen grundsätzlich von dem in Deutschland. Kann man denn hier von der Musik alleine leben?

Thomas Glück:
Es ist schon hart, auf Tene­riffa zu überleben, aber auf La Gomera ist es vermutlich dop­pelt so hart. Generell ist das Angebot des Arbeitsmarktes nicht sehr breit. Also muss man entweder eine geniale Geschäftsidee und das nötige Startkapital haben, um sich selbständig zu machen oder man nimmt Gelegenheitsjobs auf dem Bau, in der Gastrono­mie oder im Tourismus an. Ich bin eigentlich Landschaftsar­chitekt von Beruf und hatte zu Hause ein Landschaftspla­nungsbüro, in dem wir Gärten und andere Grünflächen gep­lant und angelegt haben. Hier auf La Gomera gelten die Zeug­nisse aus Deutschland nichts, man muss flexibel sein, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich habe damit angefangen, geführte Wan­derungen durch den Natio­nalpark anzubieten und hatte zwei Jahre lang meine eigene Zumería (Saftbar) mit Live-Musik im Valle Gran Rey. Zwischendurch habe ich auch auf dem Bau gearbeitet und irgendwann landete ich da, wo ich heute bin - ich arbeite als Gärtner auf einem Wein­berg in Hermigua und betreue Obstplantagen in San Sebas­tián. Und nebenbei spiele ich Gigs und gebe auch Geigen­unterricht. Ich fühle mich mit diesen unterschiedlichen Auf­gaben – Gärtnerei einerseits, Musik andererseits – sehr wohl. Ich kann sagen, beides ergänzt einander perfekt und gibt mir ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit.




„Hier auf La Gomera gelten die Zeugnisse aus Deutschland nichts, man muss flexibel sein, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen“




Express:
Wie sind Sie dazu gekom­men, im Hotel irische Musik zu machen?

Thomas Glück:
Mein Kollege Klaus und ich haben so wie viele andere hier im Valle Gran Rey ange­fangen – wir haben am Strand musi­ziert und irgend­wann festgestellt, dass wir mit unserer Musik auch Geld verdienen könnten. Mit Klaus trete ich jetzt seit vier Jahren auf – allerdings nur gelegentlich. Wir mussten uns aneinan­der anpassen, da ich aus der irischen Musikszene komme und er einen Oldie-Rock-Hin­tergrund hat. Aber es ist uns gelungen, eine Ebene zu fin­den, auf der beides gleichbe­rechtigt ist. Wir spielen auch Songs von U2, REM, den Beat­les, Sting und vielen anderen. Es macht Spaß, mit Klaus zu spielen. Er ist eine Art Allein­unterhalter und schafft es, selbst die langweiligste Veran­staltung innerhalb von Minuten in eine Party zu verwandeln.

Express:
Manche behaupten, Valle Gran Rey sei ein Ort der Berühmt­heiten aus der Vergangenheit anziehe. Böse Zungen nennen es einen musikalischen Elefan­tenfriedhof. Was ist an diesen Behauptungen dran?

Thomas Glück:
Der Glaube, das Valle Gran Rey beherberge viele berühmte Musiker, ist weit verbreitet. Aber in Wirklichkeit sind hier nur ganz wenige große Stars zu finden. Tim Hart von der Gruppe „Steeleye Span“ ist einer, der seit langem (1988) hier lebt, und Peter van Hooke und einige andere von „Mike and the Mechanics“ haben unlängst versucht, sich hier ein Aufnahmestudio einzu­richten. Auch Stars wie die isländische Musikerin Björk haben hier schon Aufnahmen gemacht.

Björk wurde von der beeindru­ckenden Steilküste im Valle Gran Rey zu ihrem 2004 produ­zierten Song „The Pleasure is All Mine“ inspiriert. Soweit ich weiß, wurde das Aufnahmestu­dio, in dem Bjork produzierte, leider vor Kurzem geschlossen. Aber trotz einiger bekannter Gesichter, die dann und wann hierher kommen, sind es nicht die Stars, die dem Tal sein ein­zigartiges musikalisches Flair verleihen. Es gibt viele junge Talente und motivierte Musi­ker, die hierher kommen, um Teil einer farbenfrohen Gesell­schaft zu sein, die sich jeden Abend zur Sunset-Session am Strand trifft.

Dazu gehören beispielsweise die Gruppe „Ulises“, deren Projekt Dos Guitarras (Zwei Gitarren) Jahre lang für typisch spanische Gitarrenmusik im Valle Gran Rey stand. Auch „Emma und die Blue Melo­cotons“ mit ihrem coolen Lou-Reed-Sound oder Diego und Manix, zwei Argentinier, die klassischen Tango mit moder­nem Avantgard-Sound kombi­nieren, sollten erwähnt werden. Und auch meine zweite Band hier auf der Insel – „Trado“ - trägt zum typischen Flair des Tals bei.

Trado macht irische Musik vom Feinsten. Erwähnenswert ist auch die Gruppe „Wisdom Weed“, die Hard- und Heavy Rock spielen. Dann wären da noch „Turn and Bliss“ und natürlich „Mona de Lisa“, eine Profimusikerin aus der Schweiz, mit ihrem atembe­raubenden Bossa Nova. Sie hat den ersten Chor im Valle Gran Rey gegründet und immer mehr Residenten treten ihm bei.

Es gibt auch Gruppen aus Kuba, wie das Trio „Cuba Canaria“, Sänger aus der Dominikanischen Republik, Dudelsackspieler aus Irland, Musiker, die auf dem Didge­ridoo ihr Bestes geben, und natürlich jede Menge Tromm­ler, die hauptverantwortlich für die einmalige Stimmung am Strand bei Sonnenuntergang sind. Nicht zuletzt muss man die Musiker aus La Gomera erwähnen. Sie werden immer besser und besser und neh­men venezolanische und kub­anische Einflüsse in ihre tradi­tionellen Melodien auf.

Express:
Es klingt, als wäre La Gomera das reinste Musikparadies. Werden die Musiker samt ihrer Musik denn überall akzeptiert oder gibt es auch Probleme mit Menschen, die die abendliche Musik am Strand und anderen öffentlichen Plätzen als Beläs­tigung empfinden?

Thomas Glück:
Das ist tatsächlich ein Problem. In den letzten zehn Jahren hat sich das Valle Gran Rey von einem ruhigen Ort mit wenigen Besuchern zu einer beliebten Urlaubsdestination entwickelt. Im Winter trifft man hier mitt­lerweile mehr Touristen als Gomeros auf den Straßen. Die Einheimischen sind über die­sen Wandel nicht unglücklich. Denn viele von ihnen arbei­ten im Tourismus und der Lebensstandard hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Aber man sollte bedenken, dass die Besucher nicht nur den Nationalpark Garajonay sehen wollen und dann abends gleich ins Bett gehen. Sie wollen unterhalten werden und Spaß haben. Und das haben viele Einheimische noch nicht begriffen: Ist ein Ort einmal zur Urlaubsdestina­tion geworden, dann muss sich vieles ändern. Es kann nicht weiterhin so ruhig sein wie in Vallehermoso oder Hermigua, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen und um zehn Uhr abends die Lichter ausgehen.  Offiziell ist es erlaubt, bis um 23 Uhr „parranda“ (Name der lokalen Musik-Sessions) zu machen. Allerdings ohne Verstärker. Aber stellen Sie sich einmal einen Bossa-Nova-Interpreten vor, der eine ganze Pizzeria ohne Verstärker unter­halten soll. Offiziell muss man auch jeden einzelnen Gig vom Gemeindeamt genehmigen las­sen. Lokaleigentümer haben aber oft zu viel zu tun, um sich jedes Mal um eine Genehmi­gung zu kümmern. Ich spre­che nicht von großen Kon­zerten, sondern Auftritten in kleinem Rahmen. Soweit ich weiß, kann die Gemeinde auch nur einzelne Veranstaltungen genehmigen. Wer regelmäßig Live-Musik haben möchte, braucht dafür eine vollstän­dige Unterhaltungs-Lizenz. Aber das kostet Unmengen von Geld und kann Jahre dauern. Diese Situation ist ein wahrer Killer der Musikszene.

Viele Bars und Restaurants las­sen uns gar nicht mehr auftre­ten, weil sie Angst haben, dass sie jemand anzeigen könnte. In den letzten Monaten haben Beamte der Guardia Civil viele Lokale angezeigt, weil Ver­stärker eingesetzt wurden – auch ohne dass sich Anrainer beschwert haben. Wir Musiker machen uns mittlerweile schon darüber lustig: Bloß nicht die Gitarre zu auffällig durch die Gegend tragen! Man könnte ja dafür bestraft werden!

Und nicht nur wir Ausländer leiden unter diesen strengen Regeln. Auch einheimische Musiker, die traditionelle Musik über Verstärker spie­len, werden angezeigt. Wir sitzen alle im gleichen Boot, was wiederum in gewisser Weise ein Gefühl der Solida­rität schafft.

Express:
Warum leben Sie nicht auf Teneriffa, wo Sie vielleicht ausschließlich von Ihrer Musik leben könnten?

Thomas Glück:
Eigentlich gäbe es einige gute Gründe für mich, auf Tene­riffa zu leben. Meine acht­jährige Tochter lebt da und die Musikszene ist größer als auf La Gomera. Aber ich habe nicht mein schönes Bayern ver­lassen, um wieder von Hektik und Stress, Autobahnen und Einkaufszentren und häss­lichen Bettenburgen umgeben zu sein. Die Natur und Schön­heit La Gomeras ist atemberau­bend und hier zu leben, fühlt sich einfach gut an. Ich habe mich vor etwa 13 Jahren in diese Insel verliebt und diese Liebesbeziehung hat bis heute gehalten.
Von Karl McLaughlin/Margot Aigner



Bildergalerie: Ein Deutscher sucht als irischer Geiger sein Glück auf La Gomera
Thomas Glück (rechts im Bild) und sein Kollege Klaus beim Proben Thomas (rechts) mit seiner irischen Gruppe Trado 
 2 Bilder zum Artikel gefunden: Weiter zur Bildergalerie




Social Bookmarking
Mr. Wong Webnews Icio Oneview Linkarena Favoriten Seekxl Kledy.de Social Bookmarking Tool BoniTrust Power Oldie Bookmarks.cc Favit Newskick Newsider Linksilo Readster Folkd Yigg Digg Del.icio.us Reddit Jumptags Upchuckr Simpy StumbleUpon Slashdot Netscape Furl Yahoo Spurl Google Blinklist Blogmarks Diigo Technorati Newsvine Blinkbits Ma.Gnolia Smarking

KanarenExpress - Die Zeitung auf den Kanaren Der KanarenExpress, gegründet 2006, ist innerhalb kürzester Zeit die auflagenstärkste deutsche Zeitung auf den Kanarischen Inseln geworden. Die Zeitung wird an Verkaufsstellen auf den Inseln Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma, El Hierro und La Gomera verkauft. Nachrichten, Reportagen, Informationen von den Kanaren stehen in der Zeitung im Vordergrund.
Aktuelle Kanaren-Nachrichten
  • Tonnenweise Müll am Teresitas
    07.09.2008
    - Die Badegäste, die sich in den Sommermonaten Juli und August täglich am Teresitas-Strand tummelten, haben insgesamt 110 Tonnen Müll hinterlassen. mehr...



  • Britischer Tourist tot aufgefunden
    07.09.2008
    - Am Freitag wurde in einem Barranco bei Playa de Las Américas ein 17-jähriger britischer Urlauber tot aufgefunden. Der junge Mann ist gemeinsam mit einer Gruppe Freunden eingereist, um im Süden die Ferien zu verbringen. mehr...

  • Suche nach Leichenteilen
    06.09.2008
    - Hafenarbeiter machten am Freitagmorgen einen grausigen Fund. Während sie einem Passagierschiff beim Festmachen halfen, entdeckten sie Leichenteile, die im Wasser trieben. Taucher wurden angefordert, um den Meeresgrund nach weiteren menschlichen Körperteilen abzusuchen. Die Suchaktion gestaltete sich durch den normalen Schiffsverkehr schwierig. mehr...

  • Badeverbot in Los Cristianos aufgehoben
    06.09.2008
    - Das Badeverbot an der Playa Los Cristianos ist nach einem strikten Beschluss vom Donnerstag, am Freitagmittag wieder aufgehoben worden. Unabhängige Proben von mehreren Küstenabschnitten haben ergeben, dass es keinerlei Grund zu Sorge gibt. mehr...

  • Verkehrschaos wegen Fahrradrennens
    05.09.2008
    - Gestern führte die zweite Etappe des 53. Straßenrennens von Teneriffa von Adeje nach El Sauzal. Eine Strecke die den rund 100 Teilnehmern aus 14 kanarischen, spanischen und internationalen Teams einiges abverlangte. mehr...

  • Falscher Bootsalarm
    05.09.2008
    - Ein leeres Flüchtlingsboot, das gestern vor der Küste Playa de Santiago auf La Gomera von dem Thunfischfänger „Bidasoa“ entdeckt worden ist, führte zunächst zu der Vermutung, dass wieder einmal afrikanische Flüchtlinge ertrunken sind, ehe sie die kanarischen Inseln erreichten. mehr...

  • Mordverdächtiger festgenommen
    05.09.2008
    - Auf dem spanischen Festland wurde gestern ein Koreaner festgenommen, der verdächtigt wird, der mutmaßliche Mörder der kleinen In-Sil Oh zu sein. mehr...

  • Badeverbot in Los Cristianos
    Los Cristianos 05.09.2008
    - Am Donnerstag wurde an der Playa von Los Cristianos aufgrund einer zu hohen Konzentration von Mikrobakterien ein Badeverbot erteilt. mehr...


  • Seniorenturnen in El Médano
    El Médano 05.09.2008
    - Mehr als 120 Senioren beteiligten sich bisher aktiv an der Bewegungsinitiative der Gemeinde San Miguel, bei der in den Sommermonaten am Strand von El Médano geturnt wurde. mehr...


  • Afrikanisches Flüchtlingsdrama
    04.09.2008
    - Gegen 8.30 Uhr am Mittwochmorgen entdeckten Beamte der Guardia Civil ein afrikanisches Flüchtlingsboot und schleppten es in den Hafen von Arguineguín. Bereits auf See erkannten Rettungskräfte, dass sich unter den 59 Insassen leblose Körper befanden. mehr...

  • Trauerfeier am 17. September
    Las Palmas 04.09.2008
    - Nach mehrmaligen Hin und Her wurde gestern der Termin der Trauerfeier für die Opfer der Spanair JK 5022 bekannt gegeben. Sie wird am Mittwoch, dem 17. September um 19 Uhr in der Kathedrale von Las Palmas zelebriert. mehr...

  • Mit falschem Führerschein geschnappt
    La Cuesta 04.09.2008
    - In La Cuesta bei La Laguna wurde ein 30-jähriger Mann wegen Dokumentenfälschung und Diebstahls verhaftet. Am frühen Abend, kurz vor Acht, war einer Streife der nationalen Polizei ein Auto mit drei Insassen aufgefallen. mehr...


  • X. Inselumrundung – ein Kraftakt
    03.09.2008
    - Von den 35 Teilnehmern an der X. Inselumrundung per Kajak, die am vergangenen Samstag an den Start gingen, sind nur noch 26 im Rennen. Neun Teilnehmer haben inzwischen aufgegeben. mehr...

  • Spanair-Panne am Südflughafen
    03.09.2008
    - Am Montagabend kamen die Passagiere eines Spanairfluges, des gleichen Typs wie die Unglücksmaschine in Madrid, einer MD-82, ganz schön ins Schwitzen. Der Start mit Ziel Granada sollte ursprünglich am Vormittag um 11.30 Uhr erfolgen. mehr...

  • Busfahrerstreik auf Gran Canaria
    03.09.2008
    - Die Fahrer der Stadtbusse von Las Palmas präsentieren am heutigen Mittwoch ein Schreiben, in dem sie ab dem 15. September einen unbefristeten Streik ankündigen. mehr...



 
Suchen

   

Gelbe Seiten
Autovermietungen
 HERMANNS Rent A Car Autovermietungen, Urlaubsautos, Leihwagen, Mietwagen Teneriffa
HERMANNS Rent A Car
Teneriffa
Autovermietungen, Urlaubsautos, Leihwagen, Mietwagen
Im Gespräch
Sohn eines chilenischen Minenarbeiters macht Karriere als Hoteldirektor
Der neue Direktor des Fred Olsen Hotels lebt auf La Palma

Das Theater hat mein Leben verändert
Ladislao Díaz sieht die Entwicklungen in der historischen Stadt sehr positiv

Auf den Spuren der kanarischen Vergangenheit in den USA
Im Gespräch mit dem sympathischen Arzt wird schnell klar, dass er sehr viel Herz hat

Ein Deutscher sucht als irischer Geiger sein Glück auf La Gomera
Thomas Glück (rechts im Bild) und sein Kollege Klaus beim Proben

Seit 34 Jahren fahre ich für Fred Olsen zur See
Kapitän Peraza García fährt seit mehr als 40 Jahren zur See

Frauen-Bilder in Santa Cruz
Bilder, Skulpturen und Fotografien – die Ausstellung deckt ein breites Spektrum weiblicher Kreativität ab

Urlaub genießen ohne Versteckspiel
Uge ist die Sprecherin der Vereini­gung. Sie arbeitet in einer Behörde und hatte weder mit Vorgesetzten noch mit Kolleginnen je Probleme wegen ihrer Homosexualität. Das ist aber eher eine Ausnahme, wie sie zu berichten weiß.

Wahre Führungskraft kommt von innen
Jordi Gonzalez Guillem zählt zu den „Coach-Gurus“ der Businesswelt

Mein Ziel für die Stadt: ein 24-Stunden-Bürgerservice


Klimawandel ist ein globales Problem
Dr. Emilio Cuevas Agulló ist kein Mensch, der zu Übertreibungen und Panikmache neigt, aber er ist der Meinung, es sei allerhöchste Zeit zum Umdenken.

„Es geht mir sehr, sehr gut mit meiner neuen Freundin“
Sportkommentator Jörg Wontorra organisierte das Wohltätigkeits-Golf-Tournier auf Teneriffa bereits zum zweiten Mal

Padre Antonio – der Engel der Alten und Armen
Padre Antonio ist ein himmlischer „Immobilienmakler“ und schafft damit ein Stückchen Paradies auf Erden.


Express FM 105,3 und 94.6
 
Webradio Live-Stream