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Donnerstag, 16.10.2008
Kanarische Erfolgsgeschichte eines Einwanderers
15.12.2007 - Amid Achi Fadul zählt zu den erfolgreichsten Geschäftsmännern auf den Kanaren, dabei kam er einst als Ausländer hier her. Amid wurde vor 59 Jahren in Dhar Safra, einem kleinen syrischen Dorf, geboren. Als eines von sieben Kindern einer Familie aus der unteren Mittelschicht sollte ihm eine Ausbildung im Ausland ermöglicht werden. So suchte er in den USA, Bulgarien, Spanien und Italien um Aufenthaltsgenehmigung an.
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15.12.2007 - Amid Achi Fadul zählt zu den erfolgreichsten Geschäftsmännern auf den Kanaren, dabei kam er einst als Ausländer hier her. Amid wurde vor 59 Jahren in Dhar Safra, einem kleinen syrischen Dorf, geboren. Als eines von sieben Kindern einer Familie aus der unteren Mittelschicht sollte ihm eine Ausbildung im Ausland ermöglicht werden. So suchte er in den USA, Bulgarien, Spanien und Italien um Aufenthaltsgenehmigung an. mehr......
Wahnsinn oder Leichtsinn? Mit dem Ruderboot über den Atlantik
02.12.2007 - Der gebürtige Deutsche Peter Raab bezeichnet sich selbst scherzhaft als „Verrückten“. Er begibt sich nämlich am 8. Dezember auf eine Atlantik-überquerung, die mehr als nur abenteuerlich werden könnte. In einem kleinen Boot will Raab gemeinsam mit einem Kollegen von La Gomera nach Antigua in der Karibik rudern. Etwa zwei Monate werden die beiden unterwegs sein.
So verrückt und waghalsig die Unternehmung auch klingt – Peter Raab ist nicht der einzige, der sich per Ruderboot über den Atlantik traut. „Etwa 30 andere Boote rudern im Rahmen einer Regatta auf der gleichen Strecke“ erklärte uns der junge Deutsche. „Alle die teilnehmen, tun dies für ‘Charity‘“, was bedeutet, dass die Sponsoren-Gelder einem karikativen Zweck zukommen.
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02.12.2007 - Der gebürtige Deutsche Peter Raab bezeichnet sich selbst scherzhaft als „Verrückten“. Er begibt sich nämlich am 8. Dezember auf eine Atlantik-überquerung, die mehr als nur abenteuerlich werden könnte. In einem kleinen Boot will Raab gemeinsam mit einem Kollegen von La Gomera nach Antigua in der Karibik rudern. Etwa zwei Monate werden die beiden unterwegs sein. So verrückt und waghalsig die Unternehmung auch klingt – Peter Raab ist nicht der einzige, der sich per Ruderboot über den Atlantik traut. „Etwa 30 andere Boote rudern im Rahmen einer Regatta auf der gleichen Strecke“ erklärte uns der junge Deutsche. „Alle die teilnehmen, tun dies für ‘Charity‘“, was bedeutet, dass die Sponsoren-Gelder einem karikativen Zweck zukommen.
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Ein Diplomat mit Hirn und Herz
Las Palmas 19.11.2007 - Peter Christian Haucke ist seit August 2007 deutscher Konsul für die Kanarischen Inseln. Er wurde 1946 in Gladenbach bei Marburg an der Lahn geboren und ging den typischen Weg eines Auslandsbeamten. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften ging er auf die Akademie für Auswärtigen Dienst und ist seit 1972 als Diplomat im Ausland tätig.
Ein deutscher Diplomat ist in der Regel vier Jahre an einem Standort, dann muss er wechseln, um nicht zu sehr am Einsatzort zu verwurzeln. So hat der mittlerweile 61-Jährige schon in der halben Welt gelebt – er arbeitete zwei Jahre lang in der Botschaft in Reykjavik (Island), war anschließend fünf Jahre (von 1974 bis 1979) in Valletta (Malta), weitere drei Jahre in Bangui (Zentralafrikanische Republik) und ging 1982 für vier Jahre Nach New York. Von da aus ging es weiter nach Ankara (Türkei), Tirana (Albanien) und 1998 schließlich das erste Mal nach Spanien – nämlich nach Palma de Mallorca.
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Las Palmas 19.11.2007 - Peter Christian Haucke ist seit August 2007 deutscher Konsul für die Kanarischen Inseln. Er wurde 1946 in Gladenbach bei Marburg an der Lahn geboren und ging den typischen Weg eines Auslandsbeamten. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften ging er auf die Akademie für Auswärtigen Dienst und ist seit 1972 als Diplomat im Ausland tätig. Ein deutscher Diplomat ist in der Regel vier Jahre an einem Standort, dann muss er wechseln, um nicht zu sehr am Einsatzort zu verwurzeln. So hat der mittlerweile 61-Jährige schon in der halben Welt gelebt – er arbeitete zwei Jahre lang in der Botschaft in Reykjavik (Island), war anschließend fünf Jahre (von 1974 bis 1979) in Valletta (Malta), weitere drei Jahre in Bangui (Zentralafrikanische Republik) und ging 1982 für vier Jahre Nach New York. Von da aus ging es weiter nach Ankara (Türkei), Tirana (Albanien) und 1998 schließlich das erste Mal nach Spanien – nämlich nach Palma de Mallorca.
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Eine beispiellose Karriere
03.11.2007 - Der junge Luis Plasencia hatte eben seine Elektriker-Lehre abgeschlossen, als man ihm einen Posten auf einer Baustelle des Hotels Jardín Tecina anbot, der sich nur zwölf Kilometer von seinem Zuhause in Alajeró auf La Gomera befand.
Die zweit kleinste Kanarische Insel hat schon viele talentierte und fähige Fachkräfte hervor gebracht, doch bis vor einigen Jahren waren diese gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und ihr Glück wo anders zu suchen. Das idyllische La Gomera bot ihnen kaum eine Perspektive und so wanderten vor allem in den 70-Jahren viele Gomeros aus. „Es war eine schwierige Zeit“ erinnert sich Luis Plasencia, „fünf von sieben Onkeln mütterlicherseits sind damals nach Venezuela gegangen, weil es hier einfach nichts für sie gab.“ In seiner Heimatstadt sank die Einwohnerzahl innerhalb weniger Jahre von 2.600 auf nur mehr 1.000. „Es gab kaum Arbeit und wenn dann war nur saisonal begrenzt und schlecht bezahlt.“
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03.11.2007 - Der junge Luis Plasencia hatte eben seine Elektriker-Lehre abgeschlossen, als man ihm einen Posten auf einer Baustelle des Hotels Jardín Tecina anbot, der sich nur zwölf Kilometer von seinem Zuhause in Alajeró auf La Gomera befand. Die zweit kleinste Kanarische Insel hat schon viele talentierte und fähige Fachkräfte hervor gebracht, doch bis vor einigen Jahren waren diese gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und ihr Glück wo anders zu suchen. Das idyllische La Gomera bot ihnen kaum eine Perspektive und so wanderten vor allem in den 70-Jahren viele Gomeros aus. „Es war eine schwierige Zeit“ erinnert sich Luis Plasencia, „fünf von sieben Onkeln mütterlicherseits sind damals nach Venezuela gegangen, weil es hier einfach nichts für sie gab.“ In seiner Heimatstadt sank die Einwohnerzahl innerhalb weniger Jahre von 2.600 auf nur mehr 1.000. „Es gab kaum Arbeit und wenn dann war nur saisonal begrenzt und schlecht bezahlt.“
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Bürokratischer Aufwand für Photovoltaik viel zu hoch
Granadilla 20.10.2007 - Manuel Cendagorta-Galarza López ist Geschäftsführer des Technischen Instituts für Erneuerbare Energien, ITER. Geboren und aufgewachsen ist er in Barcelona, dort wurde er auch zum Telekommunikations-Ingenieur ausgebildet.
Seit seiner Jugend hatte er großes Interessen an erneuerbaren Energien und so befasste er sich in seiner Abschlussarbeit an der Universität mit dem Solarantrieb eines Elektroautos. Was heute nichts Besonderes mehr ist, war vor über 30 Jahren äußerst fortschrittlich und innovativ.
Nachdem er einige Jahre lang in Barcelona gearbeitet hatte, ging er für drei Jahre nach Deutschland und kam dann nach Teneriffa, um an der Entwicklung eines 10kw Windgenerators des Kanarischen Institus für Astrophysik mitzuarbeiten.
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Granadilla 20.10.2007 - Manuel Cendagorta-Galarza López ist Geschäftsführer des Technischen Instituts für Erneuerbare Energien, ITER. Geboren und aufgewachsen ist er in Barcelona, dort wurde er auch zum Telekommunikations-Ingenieur ausgebildet. Seit seiner Jugend hatte er großes Interessen an erneuerbaren Energien und so befasste er sich in seiner Abschlussarbeit an der Universität mit dem Solarantrieb eines Elektroautos. Was heute nichts Besonderes mehr ist, war vor über 30 Jahren äußerst fortschrittlich und innovativ.
Nachdem er einige Jahre lang in Barcelona gearbeitet hatte, ging er für drei Jahre nach Deutschland und kam dann nach Teneriffa, um an der Entwicklung eines 10kw Windgenerators des Kanarischen Institus für Astrophysik mitzuarbeiten.
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Teneriffa aus der Perspektive eines Künstlers
Los Silos 06.10.2007 - Lambert van Bommel wurde 1945 in Monster in den Niederlanden geboren. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Porzellanmaler in Delft und studierte dann von 1962 bis 1967 an der Königlichen Akademie für Bildende Künste in Den Haag. Von 1972 bis 2000 lebte und arbeitete er als freier Maler in Augsburg. 2001 kam er nach Teneriffa.
Die Bilder von Lambert van Bommel sind gezeichnet von viel Gespür für die ihn umgebende Landschaft und deren Bewohner. Mit dem Auge des Künstlers durchstreift er die Insel und findet immer wieder Motive, die in ihm den Drang zu malen wecken. Seine Aquarelle spiegeln die Realität wider. Er hält nichts von künstlerischer Schönfärberei, obwohl er viele idyllische Momentaufnahmen auf Papier festgehalten hat, sondern malt das was er sieht, möglichst realistisch und ohne Wertung. mehr......
Los Silos 06.10.2007 - Lambert van Bommel wurde 1945 in Monster in den Niederlanden geboren. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Porzellanmaler in Delft und studierte dann von 1962 bis 1967 an der Königlichen Akademie für Bildende Künste in Den Haag. Von 1972 bis 2000 lebte und arbeitete er als freier Maler in Augsburg. 2001 kam er nach Teneriffa. Die Bilder von Lambert van Bommel sind gezeichnet von viel Gespür für die ihn umgebende Landschaft und deren Bewohner. Mit dem Auge des Künstlers durchstreift er die Insel und findet immer wieder Motive, die in ihm den Drang zu malen wecken. Seine Aquarelle spiegeln die Realität wider. Er hält nichts von künstlerischer Schönfärberei, obwohl er viele idyllische Momentaufnahmen auf Papier festgehalten hat, sondern malt das was er sieht, möglichst realistisch und ohne Wertung. mehr......
16.10.2008 - Unser Büro ist am Freitag ab 12.00 Uhr geschlossen
16.10.2008 - Qualifikation Weltmeisterschaft
15.10.2008 - Vier Verletzte bei Wohnungsbrand| Der Buch & CD Tipp | ||
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16.10.2008 - Our office will be closed Friday from 12.00
16.10.2008 - OAPs demand return to blaze home
16.10.2008 - Cayuco arrives in San Miguel
16.10.2008 - Two injured in apartment fall
15.10.2008 - Royals visit La Laguna
15.10.2008 - Gomera ferry service slashed
15.10.2008 - Crisis hits tourist numbers
15.10.2008 - Rapist has 'no links to missing children'

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