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Achtung Geschwindigkeitsbegrenzung

Die Radarjäger sind unterwegs

Ein Blick auf den Tacho wäh­rend der Fahrt lohnt sich, denn die Dirección General de Tra­fico (DGT) hat aufgerüstet und die Jagd auf Geschwindigkeits­sünder auf spanischen Straßen eröffnet. Citröens C3, C4 und C5 sind mit rund 800 neuen Radargeräten ausgestattet wor­den.

Besonderes Kennzeichen: Die linke Seite sieht auf den ersten Blick wie eingedellt aus. Schaut man dann genauer hin, erkennt man, dass es sich um ein eingebautes, technisches Gerät handelt und spätestens wenn der Strafzettel ins Haus flattert, weiß man genau, dass man an einer Radarfalle vor­beigefahren ist.


Was wie eine Beule aussieht, ist in Wirklichkeit ein „Temposünder-Such-Gerät“
Was wie eine Beule aussieht, ist in Wirklichkeit ein „Temposünder-Such-Gerät“
26.07.2008 - Während Picassos als Patrouillenfahrzeuge genutzt werden, haben die kleineren Citröen-Versionen lediglich einen Auftrag: Die Raser im Straßenverkehr zu stoppen und kräftig zur Kasse zu bit­ten. Dabei wurde die Meßlatte nach unten verschoben.

Wurde man früher auf Autobahnen erst gestoppt, wenn man schneller als 141 Stundenkilometer fuhr, blitzt es jetzt schon bei 133 km/h.

Der Bußgeldkatalog sowie der Punktabzug bei Verstö­ßen wurden ebenfalls modifi­ziert. Zwischen 133 und 152 Stundenkilometer muss man zwar zwischen 100 und 120 Euro zahlen, verliert aber keine wertvollen Punkte auf dem Führerscheinkonto.

Oberhalb dieser Grenze wird es bereits kritischer, wie die anbei aufgeführte Tabelle belegt. Das neue Strafregister unterscheidet zudem nach Art des Fahrzeuges. So werden Lastfahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen und Kleinbusse, die mehr als neun Personen befördern, besonders empfind­lich bestraft. Wer also nicht unfreiwillig sein Geld auf der Straße lassen möchte, sollte in Zukunft ein wachsames Auge auf die Tachonadel werfen – ganz besonders dann, wenn ein vermeintlich verbeulter Citröen in der Nähe ist. 


Bildergalerie: Die Radarjäger sind unterwegs
Was wie eine Beule aussieht, ist in Wirklichkeit ein „Temposünder-Such-Gerät“  
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Aktuelle Kanaren-Nachrichten
  • Schamloser Übergriff auf einen Deutschen
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    - Drei Männer wurden gestern in San Miguel de Abona, bei Las Chafiras festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, einen jungen Deutschen verprügelt, getreten und auf ihn uriniert zu haben. mehr...

  • Prinzenpaar kommt nach Gran Canaria
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    - Wie gestern bekannt wurde, wird das spanische Prinzenpaar am Samstagabend um 18 Uhr an der Trauerfeier zum Gedenken der 72 kanarischen Todesopfer des Spanair-Unglücks in der Kathedrale von Las Palmas de Gran Canaria teilnehmen. mehr...

  • Zwei Fischer auf Lanazarote verunglückt
    28.08.2008
    - Zwei Fischer wurden am Mittwochmorgen auf der Insel Lanzarote, in der Nähe von Yaiza als vermisst gemeldet. Während einer der beiden Männer von einem privaten Boot zufällig aus dem Wasser gefischt und gerettet werden konnte, gilt sein 26-jähriger Kollege noch immer als vermisst. mehr...

  • Endlich ein Ende in Sicht?
    El Médano 27.08.2008
    - Ausgerechnet im Juli und August lässt die Gemeinde Granadilla in El Médano Kanalarbeiten durchführen. In einer Zeit also, in der der Küstenort von Urlaubern überflutet ist und jede Parkplatzsuche ohnehin zu einem kleinen Abenteuer wird – und das auch noch mitten im Zentrum des Orts. mehr...


  • Teneriffa oft im Internet besucht
    26.08.2008
    - Teneriffas Politiker scheuen keine Kosten und Mühen, um die Insel auch via Internet zu vermarkten. Immerhin 400 Millionen Mal wurden Teneriffa-Anzeigen in Zusammenarbeit mit der Suchmaschine Google von potenziellen Urlaubern gesehen. mehr...

  • Schon wieder Panne bei Spanair
    Malaga 25.08.2008
    - Nur vier Tage nach der schlimmen Flugzeugkatastrophe in Madrid/Barajas, die 154 Menschen das Leben kostete, geriet die Unglücksgesellschaft Spanair erneut ins Visier der Medien. mehr...

  • Busunfall in Santa Cruz
    Santa Cruz 25.08.2008
    - Mit einem Schrecken und leichten Verletzungen kamen 15 Fahrgäste zweier Linienbusse am Samstagnachmittag davon. Gegen 17 Uhr sind auf dem Busbahnhof in Santa Cruz zwei Busse kollidiert. mehr...

  • Termin für Trauerfeier steht fest
    Las Palmas 25.08.2008
    - Am kommenden Samstag, dem 30 August, soll die Trauerfeier für die insgesamt 72 kanarischen Todesopfer, die der Unfall der Spanair JK 5022 forderte, stattfinden. mehr...

  • Miguel Bosé sang für die Opfer
    25.08.2008
    - Er kam, sang und siegte. Das Konzert des bekannten Sängers Miguel Bosé, das am Freitagabend auf Gran Canaria die Mengen begeisterte, wurde den Opfern des Flugzeugunglücks gewidmet. mehr...

  • Spanair-Tragödie fordert noch ein Todesopfer
    Madrid 24.08.2008
    - Die Zahl der Todesopfer, die den dramatischen Unfall der Spanair JK 5022 am Mittwoch in Madrid nicht überlebten, hat sich auf 154 erhöht. Am Samstag erlag eine 31-jährige Frau ihren schweren Verbrennungen. Nachdem sie 72-prozentige Verletzungen erlitten hatte, befand sie sich in einem extrem kritischen Zustand und rang tagelang um ihr Leben. Einen Kampf, den die junge Frau leider verlor. mehr...

  • Hilfslieferung für Saharakrisengebiet
    23.08.2008
    - Ein Container mit etwa sie­ben Tonnen Hilfsgütern wurde jetzt in das Flüchtlingslager von Tinduf im Grenzgebiet zwischen Marokko und Alge­rien geschickt. Nahrungsmit­tel, Medikamente, Schuhe, Schulmaterial und andere Sachspenden sollen die Not und das Leid der Tausenden von Flüchtlingen im Lager lin­dern. mehr...

  • Über 1.400 Adoptionen von 2000 bis 2007
    23.08.2008
    - Bei 80 Prozent der Adoptionen auf den Kanaren handelt es sich um Adoptionen von Kindern aus dem Ausland. Auf dem Archipel wurden von 2000 bis 2007 mehr als 1.400 Adoptionen registriert. mehr...

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  • Flugzeugunglück in Madrid - Barajas
    Madrid 20.08.2008
    - UPDATE 23:29 MEZ: 153 Tote bestätigt, 19 Verletzte befinden sich in den Krankenhäusern. Alle Verletzten sollen mit Brandverletzungen in kritischem Zustand sein. 5 Stunden nach dem schweren Flugzeugunglück wird immer noch von nur 26 Überlebenden gesprochen, 19 von ihnen in ernstem Zustand. An Bord der Maschine auf dem Weg nach Gran Canaria befanden sich 173 Personen. Damit können bis zu 150 Passagiere ums Leben gekommen sein. Die Ursache des Unglücks ist zur Zeit reine Spekulation. Der Flug soll mit einer Stunde Verspätung gestartet sein, nach dem es technische Probleme vor dem Start gegeben haben soll. Beim Start hatte das Flugzeug anscheinend bereits den Punkt "No return" erreicht, als eines der Triebwerke Feuer gefangen haben soll. Damit war ein Startabbruch nicht mehr möglich und das Flugzeug zerschellte hinter dem Flughafen. mehr...

  • Spanair - 100 Tote in Madrid?
    Madrid 20.08.2008
    - UPDATE 18:15-MEZ Die spanische Agentur EFE meldet mindestens 100 Tote, 80 Leichen sollen bisher geborgen sein. Die Feuerwehr sucht weiter nach Vermissten. 26 Verletzte wurden auf die verschiedenen Krankenhäuser verteilt. Unter den Opfern ist auch der Schauspieler Pablo Rivero aus Serie Cuéntame. UPDATE 18:15-MEZ Bisher bestätigt von den Behörden sind 65 Tote. Die spanische Zeitung El Mundo meldet mehr als 140 Tote und 27 Überlebende in kritischem Zustand. Laut spanischem Fernsehen (RTVE) gibt es bisher 65 Tote, 34 schwer und leicht verletzte und 35 unverletzte Passagiere. Nach derzeitigem Sachstand hat eines der Triebwerke beim Start gebrannt. Hierdurch konnte das Flugzeug nicht abheben und raste über die Startbahn hinaus. Der Flugbetrieb in Madrid ist zur Zeit eingestellt. mehr...

  • Flugzeugunglück in Madrid
    Madrid 20.08.2008
    - Bei einem Flugzeugunglück auf dem Flughafen in Madrid hat es heute wahrscheinlich Tote und Verletzte gegeben. Nach unterschiedlichen Quellen ist die Maschine der Fluggesellschaft Spanair beim Start über das Ende der Startbahn hinausgeraten oder hat direkt nach dem Start eine Notlandung machen müssen. Der Flug AJK 5022 sollte von Madrid nach Gran Canaria gehen. Im Fernsehen war eine dichte Rauchwolke zu sehen und Augenzeugen sprechen davon, dass das Flugzeug brennt. An Bord der Maschine sollen sich 160 Personen befinden. mehr...


  • Beinahe-Waldbrand in La Orotava
    La Orotava 15.08.2008
    - Wegen versuchter Brandstiftung im Waldgebiet nahe des Miradors de la Crucita in der Gemeinde von La Orotava nahmen Beamte der Guardia Civil eine stark alkoholisierte Person im Alter von 45 Jahren fest. mehr...



 
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