 | | Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums wurden innerhalb der letzten Jahre viele Flächen zu Bauland umgestaltet |
| 17.05.2008 - Dazu gehören Themen wie die Auswirkungen des Klimawandels, die Entwicklung der Bevölkerung, Immigration und die Zukunft der Landwirtschaft und Fischerei sowie der Hafenpolitik in diesen Gebieten.
Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums auf den Kanaren hat die regionale Regierung beantragt, eine mögliche Beschränkung von Zweitwohnsitzen auf den Inseln zu diskutieren. Ähnliche Regelungen, die die Zahl der Zweitwohnungen und -häuser begrenzen, gibt es bereits in Dänemark, Finnland und Malta. Die kanarische Regierung argumentiert, dass die Zahl der Zweitwohnsitze kontrolliert werden müsste, da die Flächen auf den Inseln begrenzt seien und für jeden zusätzlichen Bewohner auch in zusätzliche Infrastruktur investiert werden müsse. Die Bevölkerung in einer ultraperiphären Zone mit Gütern aus dem Festland zu versorgen, sei ein weiterer Kostenfaktor, den es zu berücksichtigen gebe.
| Bildergalerie: Zweitwohnsitz auf den Kanaren – bald mit Beschränkungen? | | | 1 Bild zum Artikel gefunden: Weiter zur Bildergalerie |
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